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Wie sollte ein Profilbild für das Online-Dating gestaltet sein?

Beim Online-Dating präsentiert man sich in gewisser Weise selbst, um einen anderen Menschen so sehr von sich zu begeistern, dass er näheren Kontakt zu einem aufnehmen und eventuell möglicherweise sogar eine Beziehung mit einem eingehen möchte. Man erkennt schnell, dass diese Präsentation einiges bieten muss, wenn sie solche Erfolge erzielen soll. So muss das Profil an sich überzeugen. Eine grundlegende Voraussetzung ist hierbei, dass man sympathisch wirkt. Das kann man durch die in dem Profil gebotenen Informationen zu erreichen versuchen. Aber ein Bild trägt auch sehr dazu bei. Ein Bild sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Auch wenn jeder Mensch unterschiedlich stark visuell geprägt ist, wird jeder als eine der ersten und wichtigsten Erinnerungen an eine Person deren äußere Erscheinung im Kopf haben. Das Bild, das uns eine Person liefert, beeinflusst auf diese Weise sehr stark unsere Wahrnehmung dieser Person. Daher sollte man sich durchaus ein paar Gedanken darüber machen, was für ein Bild von sich selbst man auf einer Plattform zum Online-Dating als Profilbild hochladen möchte.

Das Wichtigste an einem Profilbild ist, dass die anderen Menschen einen ersten Eindruck von der eigenen äußeren Erscheinung bekommen. Aus diesem Grund sollte das Bild die eigene Person gut zeigen. Dazu darf es nicht gegen das Licht fotografiert sein oder aus großer Entfernung. Außerdem sollte die Bildqualität einigermaßen gut sein, dass man auch gut erkennen kann, wie die Person denn aussieht. Zu diesem Zweck engagieren viele Menschen häufig einen professionellen Fotografen, der dann ihr Profilfoto für das Online-Dating aufnehmen soll. Das ist aber längst nicht mehr unbedingt notwendig, da die meisten Kameras, die man sich als Privatperson kauft, auch diesen Anforderungen genügen. Man braucht dann nur noch einen Freund oder Bekannten, der ein Auge für die Komposition eines Bildes hat und sich bereiterklärt, ein kleines Fotoshooting zu unternehmen.

Was ebenfalls sehr wichtig an einem Bild ist, das Menschen für einen begeistern soll, ist das Lächeln. Man sollte auf seinem Profilbild auf jeden Fall lächeln und vielleicht sogar lachen, wenn man auf andere Menschen sympathisch wirken möchte. Das kann bedeuten, dass man sich einfach vor einem bestimmten Hintergrund aufhält, die eigene Lieblingspose einnimmt und nett lächelt. Aber es kann auch bedeuten, dass man sich fotografieren lässt, während man einer Tätigkeit nachgeht, die man liebt. Dabei lächelt man schließlich in der Regel auch. Hiermit macht man sich noch eine weitere Funktion des Profilfotos zunutze: Da das Bild entscheidend unsere Erinnerung an eine Person prägt, kann man damit auch eine Eigenschaft in den Vordergrund stellen. Das kann zum Beispiel ein Hobby sein. So kann sich zum Beispiel ein begeisterter Leser vor seinem Bücherregal fotografieren lassen. Ebenfalls ist es möglich, dass sich ein Liebhaber von bestimmten Tieren mit diesen Tieren fotografieren lässt. Auch ein Sportler kann sich bei der Ausübung seiner Sportart fotografieren lassen. Allerdings sollte man hier darauf achten, dass die äußere Erscheinung einer Person immer noch gut zu erkennen ist. Wenn man bei manchen Sportarten zum Beispiel einen Helm trägt, ist das nicht unbedingt immer gewährleistet.

Was macht ElitePartner als Portal zum Online-Dating aus?

ElitePartner gilt nicht ohne Grund als eine der bekanntesten Plattformen zum Online-Dating. Es ist eines der ältesten Portale und hat sich bereits seit über 10 Jahren am Markt etablieren können. Neben Parship (mehr Informationen finden Sie unter www.singlely.net) gilt es als einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Doch wieso ist das so? Womit hat ElitePartner sich eine so exponierte Stellung am Markt erarbeitet?

Als eine der ältesten Plattformen zum Online-Dating hierzulande hatte ElitePartner mehr als genug Zeit, Nutzer für sich zu gewinnen. Diese konnten den Dienst ihren Freunden empfehlen und ElitePartner verfügte und verfügt außerdem über ausreichend Kapital, um Werbung für sich zu machen. Auf diese Weise kam es dazu, dass ElitePartner heute zu den größten Plattformen für das Online-Dating in diesen Breitengraden zählt. Nach Parship ist ElitePartner – die Elitepartner Erfahrungen lesen – mit seinen rund 3,8 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Plattform zum Online-Dating im deutschsprachigen Raum.

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Diese Mitglieder sind zudem noch außergewöhnlich aktiv. In einer durchschnittlichen Woche loggen sich rund 600.000 Nutzer mindestens einmal ein. Das bedeutet, dass rund jedes siebte Mitglied die Seite auch wirklich aktiv nutzt. Auf so eine hohe Quote kommt sonst keine Plattform zum Online-Dating.

Aber auch die Art der Nutzer macht ElitePartner sehr besonders. Schon früh hat das Portal begonnen, sich auf eine bestimmte Klientel zu spezialisieren. Das sind im Falle von ElitePartner gebildete Menschen. Schließlich wirbt die Plattform im Fernsehen und anderswo auch aktiv damit, dass sich auf ElitePartner die Akademiker nur so tummeln – dass es eine Plattform „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sei. Das zeigt sich auch ganz deutlich an der Mitgliederstruktur. Hier fällt direkt auf, dass rund 70 Prozent der Nutzer Akademiker sind. Auch der Rest der Nutzer ist eher gebildet. ElitePartner behält es sich auch vor, jemandem die Anmeldung zu verwehren, wenn er oder sie nicht in die Zielgruppe passt. So wird gewährleistet, dass sich die Mitgliederstruktur nicht maßgeblich ändert – die Partnersuche wird leichter durch http://www.singlely.net/partnersuche/. Diese ist den Betreibern so wichtig, weil sie auf symmetrische Beziehungen setzen. Das sind Beziehungen, in denen die Partner einander ebenbürtig sind. Sie sind oft ungefähr gleich intelligent und gebildet und verdienen in vielen Fällen auch ähnlich viel. Das bedingt im Umkehrschluss, dass keine für die Liebe schädlichen Machtgefälle entstehen können, wenn ein Partner dem anderen auf einem Gebiet deutlich überlegen ist oder gar einer vom anderen abhängig ist. Es ist nämlich erwiesen, dass Menschen in symmetrischen Beziehungen tendenziell glücklicher sind als in komplementären Beziehungen.

ElitePartner hebt sich von seiner Konkurrenz auch und vor allem dadurch ab, dass es eine Partnervermittlung ist. Eine solche hilft ihren Nutzern aktiv dabei, einen Partner zu finden. Dazu müssen diese in der Regel einen Persönlichkeitstest ausfüllen. Dieser wird dann ausgewertet, was ein detailliertes Bild vom Charakter der Person ergibt. Ein Algorithmus sucht nun nach Personen, die auf der Grundlage ihrer Antworten im Persönlichkeitstest gut zueinander passen könnten – besuchen Sie doch auch unseren http://www.singlely.net/blog/.. Diese müssen in den letzten Wochen aktiv gewesen sein und selbstverständlich der Interessensphäre des jeweils anderen entstammen. Sie werden, wenn diese Parameter erfüllt sind, einander als mögliche zukünftige Partner vorgeschlagen.

Was unterscheidet Parship und ElitePartner voneinander?

Parship und ElitePartner werden häufig in einem Atemzug genannt. Das kann man den Menschen, die es tun, auch nicht verdenken. Schließlich sind die Gemeinsamkeiten der beiden Portale weitaus zahlreicher als ihre Unterschiede. Zum Beispiel sind sie beide Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet angeht.

Aber es gibt auch Unterschiede. So ist Parship eine deutlich größere Partnerbörse als ElitePartner. Parship verfügt über circa 5,2 Millionen Mitglieder, während ElitePartner nur ungefähr 3,8 Millionen Menschen zu seinen Mitgliedern zählen kann. Das mag zwar zunächst einmal unbedeutend sein, da man nicht möglichst viele Partner finden möchte, sondern nur einen, der perfekt zu einem selbst passt. Trotzdem ist hier die Anzahl der Mitglieder relevant. Das liegt daran, dass alle Menschen unterschiedlich sind und auch unterschiedliche Partner suchen oder wollen. Daher ist die Wahrscheinlichkeit deutlich höher, dass man unter mehr Menschen einen passenden Partner findet als unter wenigen – Elitepartner ist eine sichere Partnervermittlung.

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Genauso verhält es sich mit der Anzahl der Mitglieder, die das Portal tatsächlich nutzen. Denn selbstverständlich meldet sich längst nicht jeder, der offiziell Mitglied eines Portals ist, dort auch regelmäßig an. Das kann die verschiedensten Gründe haben. Aber auch in diesem Punkt unterscheiden sich Parship und ElitePartner. So loggen sich bei Parship in einer durchschnittlichen Woche rund 750.000 Menschen ein, während das bei ElitePartner nur circa 600.00 tun. Offensichtlich ist hier, dass die Nutzer von ElitePartner tendenziell aktiver sind. Aber das tut nicht allzu viel zur Sache, da inaktive Suche bei der Partnersuche durch einen Algorithmus ohnehin nicht berücksichtigt werden. Relevant ist hier, dass bei Parship mehr Menschen aktiv sind als bei ElitePartner. Hier kann man das Argument anführen, das auch schon in Bezug auf die Anzahl der Mitglieder erläutert worden ist.

Die Mitglieder von Parship und ElitePartner unterscheiden sich allerdings auch. So sind bei Parship rund die Hälfte der Nutzer Akademiker, während es bei ElitePartner fast drei Viertel sind. Das verwundert nicht, schließlich wirbt ElitePartner sogar damit, dass es die Plattform für „Akademiker und Singles mit Niveau“ sei – aber auch Menschen im gehobeneren Alter haben dort Chancen:Partner finden mit 50 – So finden Sie die Liebe!.. Diese besondere Mitgliederstruktur von ElitePartner und Parship bedingt auch, dass ein großer Teil der restlichen Mitglieder ebenfalls sehr gebildet ist. Allerdings zeigt sich klar, dass Parship inklusiver ist, da sich dort Menschen aus allen sozialen Schichten und Berufsgruppen finden. ElitePartner hingegen lehnt auch eine Anmeldung ab, wenn die Person nicht Teil der Zielgruppe sein sollte.

In Bezug auf das Alter der Mitglieder von ElitePartner und Parship lässt sich feststellen, dass auf beiden Portalen der Großteil der Nutzer zwischen 25 und 55 Jahren alt ist. Es finden sich auch einige Nutzer, die etwas älter sind. Für jüngere Nutzer eignen sich die Plattformen eher weniger, da nur ein sehr geringer Anteil der Nutzer unter 25 Jahre alt ist.

Zuletzt noch ein vielleicht für manche entscheidendes Kriterium: die Erfolgsquote der Plattformen. Parship ist eigenen Angaben zufolge in 38 Prozent der Fälle erfolgreicht, während ElitePartner dies in 42 Prozent der Fälle von sich behaupten kann. Diese beiden Erfolgsquoten unterscheiden sich nur gering und sind mit Abstand die höchsten in der Branche (mehr Informationen über Parship!).

Weshalb ist das Online-Dating so erfolgreich?

Das Online-Dating findet immer mehr Unterstützer und Nutzer. Es melden sich mehr Menschen auf den Portalen zum Online-Dating an, die ihren Freunden davon berichten. Mit dem zusätzlichen Geld können die Portale zum Online-Dating Werbung schalten, um mehr Menschen auf das Online-Dating aufmerksam zu machen. Die Werbung führt wie die Mundpropaganda zu mehr Anmeldungen und damit einer höheren Anzahl an Nutzern für die Portale zum Online-Dating. Da die Nutzer sich alle ein wenig unterscheiden und daher mit ein wenig unterschiedlichen Partnern ein wenig unterschiedliche Beziehungen führen wollen, findet sich eine größere Diversität im Online-Dating. Die Portale differenzieren sich langsam aus und spezialisieren sich auf bestimmte Personengruppen als ihre eigene Klientel. Daher entstehen auch mehr Portale zum Online-Dating, sodass es für fast jede Person ein genau passendes Angebot gibt. Damit wird das Online-Dating wieder für mehr Menschen attraktiv. Doch wieso interessieren sich so viele Menschen für das Online-Dating und lösen eine solche Entwicklung aus?

Ein Faktor, der mit Sicherheit dazu beiträgt, dass das Online-Dating mehr Nutzer findet, ist, dass das Internet in immer mehr Aspekten unseres Lebens einen Platz findet. Wenn man nun schon längst das Internet nicht mehr nur zur Kommunikation und Information nutzt, sondern dort auch einkauft und spielt und sein Leben mit anderen Menschen teilt, kommt es vielen Menschen plötzlich gar nicht mehr so abwegig vor, über das Internet einen Partner zu suchen. Vorher herrschte eine gewisse Skepsis dem Internet gegenüber in dieser Frage, die sich auch einige Personen erhalten haben.

Außerdem wird immer mehr Menschen klar, dass die Suche nach einem Partner im Internet die klassische Partnerfindung nicht verdrängt. Für die allermeisten Nutzer des Online-Datings ist das Internet in dieser Hinsicht nur das Medium, das ihnen mehr mögliche Partner zur Verfügung stellt. Sie erweitern also einfach ihren Pool an Menschen, die sie kennenlernen können. Das bedeutet, dass sie sich auch nicht einer Begegnung mit einer sympathischen Person im Alltag verschließen. Somit ist das Online-Dating für sie bloß eine Alternative, einen Partner zu finden. Sie haben also erkannt, dass sie nichts zu verlieren haben, wenn sie auch im Internet nach einem Partner suchen (außer möglicherweise ein wenig Geld). Sie können nur gewinnen, da sie eine größere Bandbreite an Menschen kennenlernen können, ohne die Möglichkeit aufzugeben, auf dem auf dem klassischen Wege einen Partner zu finden. Daher denken sich viele Menschen, die das Online-Dating ausprobieren, dass sie dabei eben nichts zu verlieren haben und dieser modernen Methode der Partnersuche somit ruhig eine Chance geben können.

Was das Online-Dating ebenfalls immer populärer macht, ist die Tatsache, dass es in der Gesellschaft immer mehr Akzeptanz findet. Vorbei sind die Zeiten, in denen man sich schon früh eine Geschichte zurechtgelegt hat, wenn man seinen Partner im Internet kennengelernt hatte, weil man das nicht vor anderen Menschen zugeben wollte oder auch schlicht und einfach keine Lust auf die negativen Kommentare der anderen Menschen hatte. Diese muss man heute nicht mehr so sehr fürchten, weil viel mehr Menschen erkannt haben, dass es nichts Schlimmes ist, einen Partner im Internet zu finden.