ElitePartner gilt nicht ohne Grund als eine der bekanntesten Plattformen zum Online-Dating. Es ist eines der ältesten Portale und hat sich bereits seit über 10 Jahren am Markt etablieren können. Neben Parship (mehr Informationen finden Sie unter www.singlely.net) gilt es als einer der Marktführer im deutschsprachigen Raum, was die Suche nach einem Partner im Internet betrifft. Doch wieso ist das so? Womit hat ElitePartner sich eine so exponierte Stellung am Markt erarbeitet?

Als eine der ältesten Plattformen zum Online-Dating hierzulande hatte ElitePartner mehr als genug Zeit, Nutzer für sich zu gewinnen. Diese konnten den Dienst ihren Freunden empfehlen und ElitePartner verfügte und verfügt außerdem über ausreichend Kapital, um Werbung für sich zu machen. Auf diese Weise kam es dazu, dass ElitePartner heute zu den größten Plattformen für das Online-Dating in diesen Breitengraden zählt. Nach Parship ist ElitePartner – die Elitepartner Erfahrungen lesen – mit seinen rund 3,8 Millionen Mitgliedern die zweitgrößte Plattform zum Online-Dating im deutschsprachigen Raum.

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Diese Mitglieder sind zudem noch außergewöhnlich aktiv. In einer durchschnittlichen Woche loggen sich rund 600.000 Nutzer mindestens einmal ein. Das bedeutet, dass rund jedes siebte Mitglied die Seite auch wirklich aktiv nutzt. Auf so eine hohe Quote kommt sonst keine Plattform zum Online-Dating.

Aber auch die Art der Nutzer macht ElitePartner sehr besonders. Schon früh hat das Portal begonnen, sich auf eine bestimmte Klientel zu spezialisieren. Das sind im Falle von ElitePartner gebildete Menschen. Schließlich wirbt die Plattform im Fernsehen und anderswo auch aktiv damit, dass sich auf ElitePartner die Akademiker nur so tummeln – dass es eine Plattform „für Akademiker und Singles mit Niveau“ sei. Das zeigt sich auch ganz deutlich an der Mitgliederstruktur. Hier fällt direkt auf, dass rund 70 Prozent der Nutzer Akademiker sind. Auch der Rest der Nutzer ist eher gebildet. ElitePartner behält es sich auch vor, jemandem die Anmeldung zu verwehren, wenn er oder sie nicht in die Zielgruppe passt. So wird gewährleistet, dass sich die Mitgliederstruktur nicht maßgeblich ändert – die Partnersuche wird leichter durch http://www.singlely.net/partnersuche/. Diese ist den Betreibern so wichtig, weil sie auf symmetrische Beziehungen setzen. Das sind Beziehungen, in denen die Partner einander ebenbürtig sind. Sie sind oft ungefähr gleich intelligent und gebildet und verdienen in vielen Fällen auch ähnlich viel. Das bedingt im Umkehrschluss, dass keine für die Liebe schädlichen Machtgefälle entstehen können, wenn ein Partner dem anderen auf einem Gebiet deutlich überlegen ist oder gar einer vom anderen abhängig ist. Es ist nämlich erwiesen, dass Menschen in symmetrischen Beziehungen tendenziell glücklicher sind als in komplementären Beziehungen.

ElitePartner hebt sich von seiner Konkurrenz auch und vor allem dadurch ab, dass es eine Partnervermittlung ist. Eine solche hilft ihren Nutzern aktiv dabei, einen Partner zu finden. Dazu müssen diese in der Regel einen Persönlichkeitstest ausfüllen. Dieser wird dann ausgewertet, was ein detailliertes Bild vom Charakter der Person ergibt. Ein Algorithmus sucht nun nach Personen, die auf der Grundlage ihrer Antworten im Persönlichkeitstest gut zueinander passen könnten – besuchen Sie doch auch unseren http://www.singlely.net/blog/.. Diese müssen in den letzten Wochen aktiv gewesen sein und selbstverständlich der Interessensphäre des jeweils anderen entstammen. Sie werden, wenn diese Parameter erfüllt sind, einander als mögliche zukünftige Partner vorgeschlagen.